Unterkategorie

Suchbegriff: Anti-Geldwäsche (AML) Vorschriften

Die Zentralbank von Tadschikistan hat offiziell das Fehlen von Vorschriften für Kryptowährungen im Land eingeräumt und gleichzeitig vor Risiken wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gewarnt. Die Nationalbank von Tadschikistan erklärte, dass Kryptowährungen nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt sind und alle Finanztransaktionen in der Landeswährung abgewickelt werden müssen. Die Bank räumte ein, dass der Handel mit Kryptowährungen nach wie vor unreguliert und nicht lizenziert ist und es keine registrierten Krypto-Börsen im Land gibt. Tadschikistan hinkt bei der Entwicklung von Krypto-Vorschriften hinter den benachbarten zentralasiatischen Staaten hinterher und konzentriert sich stattdessen auf die Verfolgung illegaler Krypto-Mining-Aktivitäten.
Die Credit Suisse sieht sich mit einer Klage in der Schweiz im Zusammenhang mit einem Kredit-Skandal in Mosambik aus dem Jahr 2016 konfrontiert, während die Genfer Staatsanwaltschaft es abgelehnt hat, Vorwürfen nachzugehen, dass OCCRP gegen das Schweizer Bankgeheimnis verstossen habe, nachdem die Privatbank Reyl Strafanzeige gestellt hatte.
Die US-Notenbank hat drei Vollstreckungsmaßnahmen gegen Credit Suisse und JPMorgan eingestellt und die Einverständniserklärungen im Zusammenhang mit mutmaßlichen illegalen Finanzpraktiken und Versäumnissen bei der Handelsüberwachung aufgehoben, was für beide Großbanken eine positive regulatorische Entwicklung darstellt.
Die UBS plant im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse bis 2027 den Abbau von bis zu 10.000 Stellen, was etwa 9 % ihrer Belegschaft entspricht. Der Personalabbau wird schrittweise durch natürliche Fluktuation, Vorruhestand und interne Mobilität erfolgen. Die Bank steht auch vor regulatorischen Herausforderungen, darunter eine kürzlich erzielte Einigung mit den französischen Behörden über 835 Millionen Euro wegen Geldwäschevorwürfen, während sie gleichzeitig mit einem Antrag auf eine Banklizenz die Expansion auf dem US-Markt vorantreibt.
Meta skizziert seinen umfassenden Ansatz zur Bekämpfung von Online-Betrug, darunter KI-gestützte Erkennung, Gesichtserkennungstechnologie, branchenübergreifende Partnerschaften und Unterstützung für Gesetze zur Betrugsbekämpfung. Das Unternehmen vermeldet erhebliche Fortschritte: Die Zahl der gemeldeten betrügerischen Anzeigen ist um 50 % zurückgegangen, und im Jahr 2025 wurden 134 Millionen betrügerische Anzeigen entfernt. Gleichzeitig arbeitet Meta mit Strafverfolgungsbehörden weltweit zusammen, um kriminelle Aktivitäten zu unterbinden.
Der Artikel erörtert die Auswirkungen des neuen britischen Straftatbestands des "Versagens der Betrugsverhinderung" auf globale Compliance-Programme und untersucht die Versprechungen des Serious Fraud Office in Bezug auf Selbstanzeigen und Unternehmensauflösungen, während er gleichzeitig potenzielle Risiken und Unsicherheiten im rechtlichen Rahmen aufzeigt.
Deloitte veranstaltet sein zweites Symposium zur Finanzkriminalität in Athen, bei dem Regulierungsbehörden, Finanzinstitute und Experten Strategien zur Bekämpfung der Finanzkriminalität diskutieren. Die Veranstaltung befasst sich mit Themen wie KI bei der Transaktionsüberwachung, dem EU-Rahmen für die Bekämpfung der Geldwäsche, der Einhaltung von Sanktionen, digitalen Identitätsinnovationen und Cybersicherheit. Ziel des Symposiums ist es, die Zusammenarbeit zu fördern und Strategien auszutauschen, um die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems gegen immer raffiniertere kriminelle Netzwerke zu verbessern.
Der thailändische Premierminister Anutin Charnvirakul hat das Amt für Geldwäschebekämpfung (AMLO) angewiesen, verstärkt gegen Betrüger und Finanzkriminelle vorzugehen, und verwies dabei auf den enormen Druck und das Risiko internationaler Sanktionen. Das AMLO meldete die Beschlagnahmung von Vermögenswerten in Höhe von über 29 Milliarden Baht und die Schließung von mehr als 800.000 Geldkurierkonten. Der Premierminister betonte, dass Thailands Versagen bei der Bekämpfung der Geldwäsche das internationale Vertrauen in das Land schädigen könnte.
Europol berichtet, dass die kriminelle Nutzung von Kryptowährungen immer ausgeklügelter wird, was die Herausforderungen für die Strafverfolgungsbehörden bei der Verfolgung und Verhinderung von Krypto-Verbrechen in Bezug auf wichtige digitale Vermögenswerte wie Bitcoin und Ethereum deutlich macht.
Der Artikel deckt das globale 2-Billionen-Dollar-Problem der Finanzkriminalität auf und beschreibt, wie Kriminelle ausgeklügelte Betrügereien wie den autorisierten Push-Zahlungsbetrug und "schweinemetzelnde" Krypto-Methoden anwenden. Er kritisiert, dass die derzeitigen isolierten Systeme zur Bekämpfung der Geldwäsche zu viele Fehlalarme erzeugen, während echte Bedrohungen übersehen werden, und schlägt einen kollaborativen, KI-gestützten Ansatz vor, der Frameworks wie AMLTRIX nutzt, um gemeinsame Intelligenz und eine effektivere Verbrechenserkennung zu schaffen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.